Sonntag, 15. Mai 2011

Ghostbusters

M.J., weiblich und von Beruf Geisterjägerin, sieht und spürt Geister auf. Tote und Gespenster nutzen das Talent von M.J. um mit der Welt Kontakt aufzunehmen.






Eigentlich hatte ich garkeine Lust dieses Buch weiterzulesen, als ein tobender, am Strassenrand wild gestikulierender Geist von M.J. aufgespürt wurde.
Das fand ich ziemlich albern, aber.......
diese "Einführung" war wichtig um die Arbeitsweise von der  Geisterjägerin zu verstehen um dann in eine "überirdische" Geschichte, hineingesogen zu werden.


Eine gut konstruierte Geschichte mit viel Dramatik und Verknüpfungen, deren Zusammenhänge erst am Schluss deutlich werden.
Aber irgendwie passt der Titel garnicht!


Victoria Laurie; Gespenster küsst man nicht
LYX Verlag

Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  2. Lach... wenn ich mir geistvolles oder besser gesagt „geistloses“ reinziehen möchte, mache ich einen Kurz-Trip zu einigen Blogs... danach werd ich immer so müüüüde!?
    An was das wohl liegen mag?
    LG-GiTo
    Dir noch einen supi-dupi-Sonntag!

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  3. würde mal gern mit geister kommunizieren:)

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  4. Muss auch ziemlich kalt sein so nen Geist zu küssen *gg*

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Vielen Dank für die Zeit, die du dir für mich nimmst!