Mittwoch, 22. Juni 2011

Asphalt


Ein netter Herr, der jetzt regelmässig bei uns in der Stadt weilt, verkauft diese Zeitung.
Ich gehöre zu seiner"Stammkundschaft, weil ich die Organisation mit einem kleinen Obulus von 1,60 Euro (80 Cent erhält der Verkäufer) unterstütze möchte.
Bitte geht nicht vorbei, wenn ihr ihn oder einen Kollegen trefft. Kauft eine Zeitung und plaudert ein wenig, um mehr zu erfahren.


Kommentare:

  1. tut mir leid, aber ich stehe solchen Sachen immer etwas skeptisch gegenüber... man weiss nie, ob da nicht eine organisierte Drückerbande hinter steckt... und hier in Málaga wird auch ständig von der Polizei gewarnt
    LG - Reifi

    AntwortenLöschen
  2. Stefan hat leider Recht. Es gibt eine Menge schwarzer Schafe unter diesen Verkäufern.

    Bei uns in Berlin haben die "Straßenfeger"-Verkäufer sogar einen Ausweis, damit sie nachweisen können, daß das Geld auch wirklich geteilt wird. Das find ich eine klasse Idee.

    Das Negativ-Beispiel: in der S-Bahn ist regelmäßig ein Mann um die 40 im Rollstuhl unterwegs. Er bettelt um Geld. Und am Abend, wenn er "fertig" ist, fährt er zum Zoo, steht auf und fährt mit einem (neuen!) Benz weg...

    LG Kerstin

    AntwortenLöschen
  3. Oh ja das kenne ich auch.In Gran Canaria saß immer einer an der Strandstrasse zum Betteln.Es sah aus als hätte er nur ein Bein."Denkste,das eine Bein war unter dem Hintern.Wenn er genug Geld zusammen hatte stand er auf und rannte weg.(Aber mit Zwee Bene .(berlinerisch )
    LG Christa

    AntwortenLöschen
  4. Haben wir hier auch... die Zeitung heißt "HINZ UND KUNZT"... und wer deren Entstehung und Hintergrund kennt, verliert auch seine Zweifel!
    LG-GiTo

    AntwortenLöschen
  5. In unserer Stadt gibt es die Zeitschrift "Hempels". Der Erlös kommt den Obdachlosen in Kiel zugute. Die Zeitschrift habe ich auch schon gekauft. Es ist eine sinnvolle Sache, vor Ort zu helfen. Da weiß man wo das Geld landet.
    LG Sabine

    AntwortenLöschen

Vielen Dank für die Zeit, die du dir für mich nimmst!