Dienstag, 16. August 2011

Der Froschkönig

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König deren jüngste Tochter so schön war, dass die Sonne selber, die doch so vieles schon gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien.(Horch, horch....man redet von mir!)
Nahe am Schlosse war ein Wald mit einem Brunnen und wenn es ein heisser Tag war, so setzte sich das schöne Königskind an den Rand des Brunnens und spielte mit seiner goldenen Kugel.
Eines Tages viel die Kugel in den Brunnen, tief und immer tiefer hinab und die Königstochter weinte gar bitterlich um ihr schönes Spielzeug.
Plötzlich ertönte eine grässliche Stimme:"Hey Königstochter, was machst du für ein Geschrei, dass sich ein Stein erbarmen möchte ", und ein dicker hässlicher Kopf streckte sich aus dem Wasser.


Naja ihr wisst schon noch das jetzt der Deal kommt, -Frosch holt Kugel aus dem Wasser und Königstochter lässt kalten Frosch bei sich schlafen???? Aber soweit ist es ja nicht gekommen, sie hat ihm die Zimmertür vor der Schnauze (sagt man das bei Fröschen?) zugeschlagen.
Nun muss er sein Sprüchlein aufsagen:

                                                             Königstochter, jüngste,
                                                             mach mir auf,
                                                             weisst du nicht, was gestern 
                                                             du zu mir gesag
                                                             bei dem kühlen Brunnenwasser?
                                                             Königstochter, jüngste,
                                                             mach mir auf!                                                       


Da sagte der König zu seinem Töchterlein:" Was du versprochen hast, das musst du auch halten; geh nur und mach ihm auf." Sie ging, öffnete ihm die Tür, der Frosch hüpfte herein, bis zu ihrem Stuhl. Da sass er und rief: "Heb mich herauf zu dir, sie zauderte, tat aber wie ihr befohlen. "Nun schieb mir dein goldenes Tellerchen näher, damit wir zusammen essen können". 
Der Frosch liess es sich gut schmecken, wärend die Königstochter fasst keinen Bissen herunter bekam.
"Isch habe fertig", sagte der Frosch. Nun trag mich in dein Zimmerlein, in dein schönes Bettelein damit wir zusammen.....................................................................................! (urg!)
Der aufmerksame Märchenleser wird wissen, dass es DAZU vorerst nicht kommt, denn die liebliche Königstochter schmeisst den garstigen Frosch an die Wand.
Im normalen Leben ein ganz klarer EXITUS,- aus die Maus,- Klappe zu - Frosch tot!

Aber nicht so im MärSchen, ich liebe MärSchen..........man hörte ein gewaltiges ploppen, neeeee, nicht p-oppen....tztztz.......und vor ihr steht ein wunderschöner Prinz! So, und nun kommt das p-oppen!

Hat euch mein MärSchen gefallen? Dann werden wir uns hier wiedersehen. Ich geh`jetzt erstmal raus.................................FRÖSCHE SAMMELN!




Kommentare:

  1. *grins* Crazy Geschichte - hat mir auf jeden Fall ein verschmitztes Lächeln auf das Gesicht gezaubert.

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  2. Spitzenklasse, liebe Tinny!
    Liebe Grinsegrüße am Dienstag, Mae

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  3. HALLO?
    Ick lese wohl nich richtich.... wat machst du in meinem Re4?
    ..tz...tz... is ja nich zu fassen!
    ICK GLOB, ICK SPINNE !?
    ;-)))

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  4. Jetzt weiß ich endlich, warum ich mit einer Beule am Kopf zur Welt gekommen bin ;-)

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  5. du bist ja eine totalverrückte biene:)hahahahaha!

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  6. Du hast doch deinen Frosch schon gefunden....also wennste Einen gefunden hast, dann schickste den mir rüber *liebguckundblinker* :-)))))

    Grüssle

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Vielen Dank für die Zeit, die du dir für mich nimmst!