Dienstag, 6. Dezember 2011

Mobbing - Opfer

Wie es mit vielen Dingen im Leben ist: Wer es nicht erlebt hat, weiss garnicht unter welchem seelischen Druck Mobbingopfer stehen.
Ich weiss wovon ich schreibe, denn mir ist es passiert. Obwohl ich das was da geschah, garnicht hätte benennen können. Heute nennt man es Mobbing!


Ich werde nicht die Branche nennen weil ich aus einer kleinen Stadt komme und es für Einwohner klar wäre, in welcher Firma mir das passiert ist. Nur soviel, es hat mit Verkauf zu tun.


Ich war schon einige Jahre aus meinem erlernten Beruf raus, war aber im Verkauf tätig, als ich von der Stellenausschreibung erfuhr. Kurzerhand reichte ich meine Bewerbung ein, allerdings mit wenig Hoffnung auf Erfolg, da man in meinem Job ziemlich Up To Date sein muss, auch Computertechnisch (Branchenbezogen), denn da hatte sich allerhand getan.
Also keine gute Voraussetzung, zumal die Konkurrenzfirma ihre Pforten "dicht" gemacht hatte und einige Berufskolleginnen, ebenfalls auf Stellensuche waren.
Die Freude war natürlich riesig als ich, nach dem Bewerbunggespräch, die Zusage erhielt!
Allen Unkenrufen zum Trotz....ja die gab es in Form einer Kundin, die meinte: Sie werden sicherlich keinen "leichten Stand" in der neuen Firma haben, wenn man erst merkt wie kompetent und beliebt sie sind..........(Anmerkung: Ich will nicht angeben, aber so hat sie es wirklich gesagt und sie sollte Recht behalten!)


Schon an meinem ersten Arbeitstag beschlich mich ein seltsames Gefühl, als ich das Geschäft durch den Hintereingang betrat. Es war bedrückend, irgendwie kalt, ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll. Natürlich dachte ich , es läge an meiner Nervosität.
Aber im nachhinein muss ich sagen: Das war eine Vorahnung!


Wie ihr alle wisst, schließt man nicht mit jedem Kollegen/Kollegin eine innige Freundschaft. Muss auch nicht sein, aber im Job ist man ein Team zum Wohle der Kundschaft und eventuelle Fehler müssen besprochen werden, - aber nicht in der Öffentlichkeit!! Aber was mir passiert ist, trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Was ich hier beschreibe, ist nur ein Bruchteil von dem, was geschehen ist. Vieles habe ich verdrängt, abgehakt und vergessen und das ist auch gut so!


Das die "Chefin" mich nicht mochte, weil ihr Mann mich, wie ich vermute, gegen ihren Willen einstellte ,(ich war mal bei der Konkurrenz beschäftigt und wir kannten uns) war ganz schnell klar.
Wenn ich Geschenke verpackte, nahm ich angeblich zu viel Papier......Frau..., wissen sie nicht wie teuer so eine Papierrolle ist????????
Bei der Warenpflege: Frau...., was haben sie für ein Putzmittel benutzt? Waaas? Wissen sie nicht wie teuer Putzmittel sind? usw, usw!

Wichtige Informationen für und von Kunden wurden mir vorenthalten, Meldungen von Grosssisten "versenkt", damit ich nichts davon wusste. Vor der Kundschaft wurde ich "runtergeputzt" weil ich eine Bestellung nicht getätigt hatte???!!!!!!!! Frau..., wie können sie nur.....!Aus Kundengesprächen wurde ich "abgezogen", wegen Nichtigkeiten!
Ja fast wöchentlich "vergaß" ich Bestellungen aufzugeben,
???!!! Spezielle Fragen zum Bestellsystem wurden mit einem seufzen von der Kollegin abgetan...Frau..., das habe ich ihnen schon 3x erklärt und schwupps "tanzen" ihre Finger auf der PC-Tastatur und ich habe wieder nichts verstanden, weil ich  nichts gesehen hatte!
(Natürlich habe ich dann eine andere Mitarbeiterin gefragt, mir Notizen gemacht und es so ganz schnell begriffen.)

Wunderbar waren die Reaktionen der Kunden, die mich von früher kannten. Sie begrüßten mich, noch vor der Chefin, und freuten sich, dass ich "zu meinen Wurzeln" zurückgefunden hatte. Von "wichtigen" Kunden wurde ich ans Telefon gerufen, weil man nur mit mir sprechen wollte. DAS, die Verkaufserfolge und die Beratungsgespräche, taten mir gut und ließen meine bis Dato aufgestauten Selbstzweife für kurze Zeit in Vergessenheit geraten. 
Selbstzweifel die hatte ich in der Tat! Und nicht nur das, ich dachte ich werde langsam aber sicher verrückt! Das war nicht normal, wie oft ich Kundenbestellungen vergaß, zurückgelegte Artikel nicht mehr auffindbar waren, Notizen nicht mehr in der Kartei waren....einfach so!?
Kein Tag verging, an dem ich nicht heulend nach Hause kam, das belastete das Familienleben und mein Mann sagte: " Entweder haust du in der Firma mit der Faust auf den Tisch und klärst was da so schief läuft, oder du kündigst, denn es ist nicht mehr zum Aushalten. Für dich nicht und auch für uns nicht!"
Also suchte ich das Gespräch mit meinem Chef. Aber irgendwie hatte er garnichts (aber wie sollte er auch, -  selbst ich war mir ja nicht sicher, das meine Arbeit manipuliert wurde) gecheckt, denn sein Rat war: "Arbeiten sie etwas langsamer, dann passieren diese Fehler nicht!" 


Lange Rede, kurzer Sinn......ich kündigte, der Probezeit sei Dank, vor dem Weihnachtsgeschäft! 
Keiner konnte mich überreden, wenigstens bis zum Jahresende zu bleiben. Mit der Kündigung viel eine Last von mir ab und ich zählte die Stunden bis zu meinem letzten Arbeitstag.

Ich hoffe euch wird die Geschichte nicht zu lang, denn mit der Kündigung ist der Bericht noch nicht zu Ende!?? 


Der letzte Arbeitstag war doch ziemlich emotional. Besagte  "Zickenkollegin" überreichte mir einen Blumenstrauss mit den Worten: "Es tut mir Leid, das ich manchmal nicht ganz korrekt ihnen gegenüber war. Ich hoffe ich bin nicht der Grund, warum sie gehen?!"
Ich doofe Kuh tätschelte ihr sogar noch die Wange und verneinte, denn zugeben, dass ich allen Anschein nach mit der Arbeit überfordert war, erwähnte ich natürlich nicht!
Und die "rechte" Hand des Chefs bekundete ihr ernstgemeintes Bedauern über meine Entscheidung. Hach war das schöööön!

Meine Familie und ich hatten ein entspanntes Weihnachtsfest, Muddi war wieder Zuhause und wieder ganz im Reinen mit sich. Aber  nach wie vor sah ich mich als diejenige, die den harten Job neben der Familie nicht meistern konnte, diejenige die laufend Fehler produzierte und Bestellungen vergaß. Das machte mich traurig, aber ich hatte ja allem rechtzeitig den Rücken gekehrt, bevor die Männer mit der weißen Jacke kommen mussten.


Am Anfang des nächsten Jahres bekam ich einen Anruf einer mir unbekannten Person. Sie fragte mich ob ich DAAA gearbeitet hätte und wie es mir gefallen hat. Ich sah sogleich Gespenster und unterstellte der Frau, dass sie mich ausspionieren wolle. Aber die Geschichte die sie mir dann erzählte, wärmte mein Herz, obwohl ich wusste das diese Frau, - meine Nachfolgerin-, ebenfalls sehr gelitten hatte. Die Dinge lagen ähnlich wie bei mir: Vorwürfe, das Verkaufsgespräche zu lange dauern würden, zu viel Zuwendung insbesondere an die älteren Kunden und vieles mehr! Ferner warf man ihr vor, dass sich ihre Vorgängerin (iiichhhh???), viel  schneller integriert hätte. (Mir warf man vor mich zu distanzieren, weil ich keinem das DU anbot, wie auch, ich habe mich sauUNWOHL gefühlt und wollte keinen duzen!)
Einen Vorteil hatte meine Nachfolgerin....sie hat sich nicht selbst zerfleischt und war von Anfang an überzeugt, keine Schuld an den Vorwürfen zu haben. Jedenfalls hatte sie viel schneller als ich, die Notbremse gezogen und wollte lieber Brötchen verkaufen als dort zu arbeiten.

Habt ihr noch etwas Zeit? Denn auch hier ist die Geschichte noch nicht zu Ende!



Etwa Mitte des Jahres rief mich eine andere Dame an. Fragte ebenfalls ob ich DAAA gearbeitet hätte und ob ich auch solche Probleme gehabt habe. Das war die Nachfolgerin meiner Nachfolgerin. Mittlerweile krankgeschrieben, weil sie den Druck nicht mehr aushalten konnte, berichtete sie mir von ihren seelischen Nöten und erst sie klärte mich auf, warum meine Bestellungen  angeblich von mir vergessen wurden.
Die Zickenkollegin hatte tatsächlich meine Bestellungen, die ja mit meinem Namenskürzel versehen waren, aus dem Computer gelöscht. A) ...damit ich Ärger mit Kunden und Chef bekam- B)...damit ich in der Verkaufsbilanz nicht zu weit nach oben rutschte.
Könnt ihr euch solch` niedere Beweggründe vorstellen????


Diese Kollegin hat bis heute nicht verkraftet, dass ihr so übel mitgespielt wurde!!!!

Ich hätte nie gedacht das mir so was passieren könnte. Ich sehe mich wirklich als aufgeschlossene, freundliche,kompetente und hilfsbereite Person. Wer mit mir Ärger hat, bei dem muss was nicht stimmen, so sehe ich das. Natürlich ist das meine Einschätzung und weil sich ja jeder gut leiden kann (so sollte es zumindest sein), wollt ihr vielleicht ein paar Abstriche meiner positiven Einschätzung machen.!??

Der nächste Job ließ nicht lange auf sich warten und der Titel könnte sein:
Vom Regen in die Traufe .....aber dazu ein andermal mehr!

Es grüßt euch ♥-lichst: 
PS.
Solltet ihr euch gemobbt fühlen, sucht euch Hilfe, keiner muß das alleine durchstehen!
Erste Anlaufstelle ist die Familie oder euer Hausarzt!!!!! Ferner findet ihr Beratungstellen im Internet, damals gab es das leider noch nicht, also nutzt die Möglichkeiten und macht euch nicht kaputt!!!! 

 



Kommentare:

  1. Sowas ist wirklich schlimm und findet in den besten Firmen statt ... ich finde es unglaublich, wie sehr Menschen sich erniedrigen können. Und wie wenig Gedanken sie sich über die Folgen für das "Opfer" machen ...

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  2. Wenn man so etwas liest, versteht man warum ein gutes Arbeitsklima den Deutschen wichtiger als eine gute Bezahlung ist. Was nützt das viele Geld, wenn man dabei kaput geht.
    Ich wünsche dir eine schöne Adventszeit.

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  3. Das ist ja eine schreckliche geschichte! Hoffe das es dir jetzt gut geht! hugzz...peebee

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  4. Damals als es mir selbst passierte, existierte der Name Mobbing auch noch nicht. Schlimme Sache für die Betroffenen!
    Liebe Grüße

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  5. Wirklich schlimm! Und vom Regen in die Traufe hört sich ja nun auch nicht wirklich gut an. Ich hoffe, dass es Dir jetzt wieder besser geht?!

    Alles Liebe,
    Sonja

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  6. Ach du Scheiße :(
    Ich bin gerade heilfroh, dass ich nie in einer solchen Situation war. Daran hätte ich übelst zu knabbern.
    Schön, dass du relativ schnell den Absprung geschafft hast!

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  7. Nein, die Geschichte war nicht zu lang, und Wahnsinn was da abgegangen ist bzw. wahrscheinlich immer noch abgehen wird. Zu traurig dass die richtigen Leute nicht den richtigen Blick dafür haben und die Verursacher mal zur Rechenschaft gezogen werden können.

    Mobbing ist echt fies, und sehr gut dass du auch für dich die richtige Entscheidung getroffen hast. Man sollte immer dafür sorgen dass die Gesundheit vorgeht, und sowas ist schlimmer als ne Grippe.

    Danke dir auch für die Offenheit und ich hoffe es wird auch von den richtigen Leuten gelesen und spricht sich mal bis ganz dort oben rum

    Liebe Nikolausgrüße

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  8. Solche Sachen sind schlimm. Sowas haben wir DDR Bürger erst nach der Wende kennengelernt. Das gab es bei uns nicht. Natürlich wurde auch schlechte Arbeit kritisiert, aber die Menschen seelisch so fertig zu machen und vor allem oft so grundlos, nein, das gab es nicht. Aber das ist die Ellenbogengesellschaft im Kapitalismus. Da ist jeder sich selbst der nächste. Eine kalte und herzlose Gesellschaft. Es gibt aber auch Betriebe, aber das sind Ausnahmen, in denen herrscht ein anderes Klima und die Leute kommen gern zur Arbeit. Liegt alles am Chef.
    Ein Bekannter von uns hat jetzt im Baumarkt eine Stelle bekommen. Da scheint auch so ein System zu herrschen-Verkäuferin vor der Kundschaft runtergeputzt, daß sie weinend wegging.
    Schlimm so was.
    Ich wünsche dir nicht nochmal solche Erlebnisse.

    Lg
    Brigitte

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  9. Ich finde es völlig richtig, dass du dich damals aus dieser Situation rausgezogen hast. Und das kann ich nur jedem Mobbing Opfer empfehlen. Es nützt nichts 'durchhalten und kämpfen zu wollen' wenn die eigene Gesundheit dabei drauf geht...

    LG; dieMia

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  10. Mit Mobbing ist echt nicht zu spaßen. Hauptberuflich ist mir das noch nie passiert, vielleicht unbewusst, aber nebenberuflich, da ist mir das mal passiert. 4 Jahre habe ich das dann durchgezogen, weil ich "die Kollegin" auch nicht tagtäglich sehen musste....
    Ich frage mich nur, woher deine Nachfolgerinnen denn deine Telefonnr. hatten, sodass sie dich angerufen haben ?! Von irgendwo her müssen die ja deinen Namen haben ?!
    Aber schön, dass Du selbst die Kurve gekratzt hast und die Notbremse gezogen hast, bevor man dich kaputt macht. Und Du hast absolut Recht... Hilfe bei Familie, Freunde und Arzt holen. Ich kotz mich auch IMMER aus, und fresse nie was in mich hinein, dafür ist mir MEIN Leben zu wichtig !!!

    Einen schönen Nikolaustag wünscht Dir
    Yvi

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  11. Mensch TinnyMey...ich hab deinen Blog jetzt 3mal gelesen und ich hab nen ziemlich dicken Kloß im Hals. Ich kann dich so gut verstehen, habs leider auch selbst erleben müssen aber zum Glück hat sich das Ganze für mich zum Guten gewendet.Ich bekam Hilfe von "Oben". Ich finde es stark von dir so offen über dein Erlebtes zu schreiben und ich denke, das du mit diesem Bericht vielleicht einigen die es betrifft den Mut gibst, die richtige Entscheidung zu treffen.
    Der Titel "vom Regen in die Traufe" macht mir fast ein wenig Angst...ich hoffe für dich, das su es nicht ein zweites mal erleben musstest.

    GVLG und noch einen schönen Nikolaustag wünscht dir die Jurika

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  12. Oha... da könnte ich auch ein Lied von singen!
    Das, aber in einer ganz anderen Art, ist mir auch passiert... ich war nur noch am kotzen und das meine ich wortwörtlich!!!
    Dann habe ich mich hingesetzt und überlegt, wie ich unbeschadet aus der Sache herauskomme... und habe einen Flattermann gemacht... MIT ABSEGNUNG ALLER ÄMTER... denn eine 3 monatige Sperre konnte ich mir nicht leisten!
    Wenn ich heute so zurückdenke... würde ich mich anders verhalten... aber nun ist es ja überstanden!
    Vielmehr ist es für mich heute interessant zu forschen, „ab wann“ sich diese Mode, einen anderen Menschen zu mobben, unter uns verbreitet hat und wem man sie im allgemeinen zuordnen kann!
    LG

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  13. Ich wurde fast 2 Jahre in meiner Klasse gemobbt. Aber in er Oberstufe hatte ich zum Glück keine Probleme mehr.
    Ist eine echt harte Zeit gewesen -.-
    Mobbing ist eine schreckliche Sache!!

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  14. Ist schon heftig. Glücklich sei der, der nette Kollegen hat so wie ich.
    LG Sabine

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  15. Hi Tinny, was du dort mitgemacht hast habe ich auch hinter mir.
    Meine Familie hielt zu mir und ich konnte kündigen. Ich hatte sogar eine Kur und Hausarzt,HNO-Arzt ,Stationsarzt und der Oberarzt haben mich mit Mut und Beistand durch diese Zeit begleitet.(Was für ein Doofer Satz aber so war es nun mal) Es war schon ziemlich HEFTIG.
    Ich wünsche jedem, solch nette Leute an seiner Seite zu haben.
    Aber in WIRKLICHKEIT wünsche ich mir
    DAS ES SOLCHE SACHEN NICHT MEHR GIBT.
    Allen eine Schöne Adventszeit.

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  16. Hallo Tinny,

    ich hab das auch erlebt, aber nicht als Erwachsene im Job, sondern als Jugendliche bei den Konfirmanden und in der Schule. Traurig, dass es gerade die Stillen und Freundlichen, die keiner Fliege was zu Leide tun wollen, trifft. Wahrscheinlich trifft es die (nämlich uns) genau deswegen. Das Ganze ist schon 27 Jahre her, aber es hat mich geprägt. Ich bin jemand, der es jedem recht machen will und erst jetzt, mit 40, langsam lernt, seine Meinung und "nein" zu sagen. Vor ein paar Jahren war ich wegen Dauermigräne in einer Reha, da waren 90% Mobbing-Opfer. Eigentlich möchte ich auch weiterhin lieb und freundlich bleiben, da ich denke, dass irgendwann jeder das bekommt, was er verdient, aber es ist schon schwer. Trotzdem (es soll ja nicht nur gejammert werden): das Leben geht weiter und ich glaube, alles hat einen Sinn. Liebe Grüße :o)

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  17. phewwwwwwwww oh MANNNN!!! ich muss sagen, ich kann solche geschichten leider auch berichten :( und hätte ich damals meine familie nicht gehabt wäre ich sicherlich mal krank geworden. ich bin dort auch freiwillig weg gegangen. ich kann nicht verstehen wie grausam menschen doch sein können :( sowas hilft doch wirklich keinem weiter!!! und.... ich höre solche geschichten leider VIEL zu oft :(

    danke für deinen offenen bericht!!! *drück

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  18. Es ist gut und wichtig das du auch solche Themen anpackst und darüber schreibst!
    Daher komm ich gern zum Lesen bei dir auf dem Blog vorbei.

    Nikolausige Grüße sendet dir
    Judy

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  19. Ich frage mich warum Menschen sich so Verhalten !? Arbeitskollege von meinem Mann ist auch freiwillig gegangen. Wer sich so verhält bekommt es irgendwann zurück!
    L.G.
    Mrs. Jones

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  20. ach du lieber schatz: zuviel tekst, aber ich drücke dich denn ich denke ich habe begriffen worum es geht:)XXXXXXX

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  21. Ja, der Job steht und fällt mit den Kollegen/innen. Wer kann sich davon schon distanzieren und dem entziehen?
    Viele, viele, ganz viele, meiner Meinung nach viel zuuu viele machen diese oder ähnliche Erfahrungen... Es gibt inzwischen auch Selbsthilfegruppen. Die können das Problem ansich vielleicht nicht lösen, können einem Betroffenen aber zur Seite stehen, zuhören und helfen, Kraft zu finden und die Zustände zu ändern!!
    Traurig, dass du so etwas erleben musstest!
    Ganz liebe Grüße,
    Sabine

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  22. Ja, ich bin davon fest überzeugt.
    L.G.
    Mrs. Jones

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Vielen Dank für die Zeit, die du dir für mich nimmst!