Samstag, 14. Januar 2012

Abschied vor dem Abschied

                                       Zeitsprung!




Es war November und bitterkalt. Ich schrecke aus dem Schlaf und sofort macht sich eine Unruhe in mir breit. Plötzlich höre ich wie Türen  knallen und ich springe aus dem Bett, laufe auf den Wohnungsflur wo mir eine Eiseskälte entgegenweht.
Die Flur und Haustür steht offen und mittendrin meine Ma, barfuss und im Nachthemd. Sie redet unverständliches Zeug und will sich auf den Weg nach draußen machen. Während ich meine Mutter beruhige wehen kleine Schneeflocken in den Hausflur und ich schließe schnell die Tür.


Nachdem meine Mutter wieder im Bett lag, ist sie sofort eingeschlafen wärend ich die restliche Nacht wach lag.
Die Ausgänge sind seitdem verriegelt, aber die Unruhe bleibt!

Kommentare:

  1. http://itsatinkworld.blogspot.com/2012/01/11-fragen-ich-antworte.html

    Hab dich getagged :)

    AntwortenLöschen
  2. meine oma hat auch sowas gemacht, sie hat sich mitten in der nacht angezogen und versucht, ihre sachen zu gepacken, um zum zug nach maribor aufzubrechen. gottseidank war sie da im krankenhaus, und die nachtschwester konnte sie davon überzeugen, dass nachts kein zug dahin fährt...
    das ist wirklich nicht gut.
    liebe grüße und alles gute
    Claudia

    AntwortenLöschen
  3. ja, so was ist heftig und traurig zugleich.

    schönen sonntag und lg j

    oe

    AntwortenLöschen
  4. Kann ich gut verstehen...was könnte alles passieren, nicht nur wenn Türen und Fenster zu sind. Man denkt automatisch an den Herd, Kerzen usw. :-(((

    Das ist bestimmt nicht einfach.

    Dir noch einen schönen Abend und liebe Grüße *drückdich*

    AntwortenLöschen
  5. die nächtliche ängste kommen mir schrecklich vor, viel stärke du liebe:)

    AntwortenLöschen
  6. ... und wie kannst du heute Nacht schlafen? ...
    denkst du auch an dich?

    lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

    AntwortenLöschen

Vielen Dank für die Zeit, die du dir für mich nimmst!