Dienstag, 18. Oktober 2016

Vertrauen oder nicht vertrauen?

Ich frage mich gerade ob man nur jemand vertrauen kann, wenn man  selbst vertrauenswürdig ist?

Oder verschließt man sich dieser positiven Eigenschaft , weil man hinter jedem und allem Boshaftigkeiten wittert?
Denn man sagt ja, dass Menschen die böse sind, ihren Mitmenschen ebenfalls Hinterhältigkeit vorwerfen. Nur SIE sind die "Guten", alle anderen sind schlecht!

Springt man jemanden aus gewisser Höhe in die Arme, weil man darauf vertraut er fängt einen auf?
Oder springt man nicht, weil man, wenn man selbst der Fänger wäre, weiß, man hat nicht die Kraft zu fangen?

Wow,- ein schwieriges Thema.

Ich bin heut´wohl etwas psychotherapeutisch unterwegs, lach. ?
Ein toller Beruf (vermute ich), obwohl fast alle Psychologen (die ich, aber nur aus dem TV, kenne)  einen kleinen "Sockenschuß" haben.
Sorry, falls ein Psychologe (in) mitliest. Ich lasse mich gern eines besseren belehren.  
Vielleicht finde ich deshalb alles so spannend, weil ein kleiner Hobbypsychologe IN mir steckt?????? ;-) 

Somit gilt es, viele, plötzlich aufkommende Gedanken(gänge) zu analysieren, auf(ab)zuarbeiten und letztendlich, ABZUHAKEN!!!
Denn wir werden NIEMALS eine einheitliche Allgemeinlösung finden. Für nichts im Leben!
Tut mir leid, dass ich euch diesen Zahn ziehen muss. 
Aber die Lösungen findest du nur in DIR!


Laß dich mal drücken von deiner psychologischen Schattenparkerin, TinnyMey ;-)

Kommentare:

  1. Ich bin gemein... hinterhältig... verlogen und scheinheilig…. dabei achte ich aber „immer“ auf die Contenance und verliere nie meine Vertrauenswürdigkeit. Ich bin also der geborene "GUTMENSCH!"
    LG :-D

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  2. Das ist wahrlich ein schwieriges Thema, liebe Tinny, ich denke, die Antwort ist in jedem einzelnen Fall zu suchen ....
    Dsa T-Shirt aber ist klasse, ganz ohne weitere Hinterfragerei *lach*
    Hab einen tollen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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    1. das shirt muss öfter mal als bild herhalten..........es sagt soviel aus, lach.
      grüssele

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  3. Ist wirklich ein schwieriges Thema, und wie du ja weisst bin ich da auch schon ganz schön auf die Schnüss gefallen (oder wir?) Ich denke man wird einfach vorsichtiger, tastet sich an, aber die Garantie das dein Gegenüber dir auch das Vertrauen entgegenbringt das man selbst gibt die hat man wahrscheinlich erst wenn man viele Jahre zusammen verbracht hat, und vielleicht auch schon auf die Probe gestellt wurde.

    Ich finde eine gewisse erste Zurückhaltung gut, was aber nicht bedeutet gleich böses zu vermuten. Ich mag meine Menschen die immer nur negativ eingestellt sind.

    Knuddelgrüssle

    N☼va

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    1. ja man schaut niemanden in den kopf. schade eigentlich, das würde enttäüschungen sparen.
      drück dich

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Vielen Dank für die Zeit, die du dir für mich nimmst!